Probleme mit Autogenem Training lösen: Dein Wegweiser
Du fühlst dich gestresst, schläfst schlecht oder kämpfst mit innerer Unruhe? Du bist nicht allein. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter ähnlichen Beschwerden. Die gute Nachricht: Es gibt eine wissenschaftlich fundierte Methode, die bei vielen dieser Probleme nachweislich hilft – Autogenes Training.
Autogenes Training ist nicht einfach nur eine weitere Entspannungstechnik. Es ist ein medizinisch anerkanntes Verfahren, das gezielt dein vegetatives Nervensystem beeinflusst und damit an der Wurzel vieler körperlicher und psychischer Beschwerden ansetzt. In diesem Artikel erfährst du, bei welchen Problemen Autogenes Training helfen kann und wie es wirkt.
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Wie Autogenes Training bei verschiedenen Problemen hilft
Das Geheimnis der breiten Wirksamkeit von Autogenem Training liegt in seiner direkten Wirkung auf dein autonomes Nervensystem. Dieses System steuert alle unbewussten Körperfunktionen – von deinem Herzschlag über deine Atmung bis hin zu deiner Verdauung.
Der Mechanismus: Vom Stress zur Entspannung
Dein vegetatives Nervensystem hat zwei Hauptakteure: den Sympathikus (zuständig für Anspannung und Aktivität) und den Parasympathikus (verantwortlich für Entspannung und Erholung). Bei vielen Beschwerden ist dieses System aus dem Gleichgewicht geraten – der Sympathikus läuft dauerhaft auf Hochtouren.
Autogenes Training trainiert dich darin, gezielt den Parasympathikus zu aktivieren. Studien zeigen, dass regelmäßiges Training die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol um bis zu 30% senken kann. Das vegetative Nervensystem wird quasi neu kalibriert – die Wippe zwischen Anspannung und Entspannung findet ihr natürliches Gleichgewicht wieder.
Wissenschaftlich belegt
Das vegetative Nervensystem ist der Hauptansatzpunkt des Autogenen Trainings. Regelmäßige Übung verschiebt das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus zugunsten der Entspannung – mit messbaren Effekten auf Herzfrequenz, Blutdruck und Hormonhaushalt.
Die organismische Umschaltung
Experten sprechen von der "organismischen Umschaltung" – einem Entspannungsreflex, der sich durch Training immer schneller und zuverlässiger aktivieren lässt. Was anfangs noch 10-15 Minuten dauert, gelingt nach einigen Wochen Übung oft schon in wenigen Minuten. Dein Körper lernt, auf Kommando vom Stress- in den Entspannungsmodus zu wechseln.
Diese grundlegende Fähigkeit macht Autogenes Training zu einem vielseitigen Werkzeug. Egal ob Schlafprobleme, Angststörungen, chronische Schmerzen oder Konzentrationsschwierigkeiten – viele Beschwerden haben ihre Wurzel in einem überaktiven Stresssystem. Und genau hier setzt AT an.

Stress und Burnout bewältigen
Chronischer Stress ist eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Die Weltgesundheitsorganisation identifiziert "akute oder länger dauernde Stresssituationen" als eine der häufigsten gesellschaftlichen Ursachen von Depressionen.
Warum Stress so viele Probleme verursacht
Wenn du unter Dauerstress stehst, schüttet dein Körper kontinuierlich Stresshormone aus. Das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus gerät aus dem Gleichgewicht – die Entspannungsseite der Wippe kommt kaum noch zum Zug. Die Folgen reichen von Schlafproblemen über Verdauungsstörungen bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Wie AT bei Stress hilft
Autogenes Training durchbricht diesen Teufelskreis. Durch die gezielte Entspannungsreaktion wird der Stresspegel systematisch gesenkt. Dein Körper bekommt die Möglichkeit, sich zu erholen und zu regenerieren. Regelmäßige Entspannungsübungen bewirken:
- Stressabbau und schnellere Erholung
- Bessere Wärmeregulation
- Verbesserung von Konzentration und Merkfähigkeit
- Abschirmung störender Gefühle
- Symptomlinderung bei körperlichen Funktionsstörungen
MindReachUmgang mit Stress
Ich habe einige Apps erprobt und musste feststellen, dass dies die einzige App ist, mit der ich in eine tiefe Entspannung gekommen bin.
Besonders wertvoll: Die erlernten Techniken kannst du in akuten Stresssituationen als Soforthilfe einsetzen. Mit der Zeit entwickelst du eine größere Stressresilienz – du bleibst auch unter Druck gelassener und handlungsfähiger.
Burnout vorbeugen
Wenn sich Stress über Monate hinzieht, droht ein Burnout. Autogenes Training kann hier präventiv wirken. Indem du regelmäßig übst, schaffst du Inseln der Erholung in deinem Alltag. Dein Körper kommt aus dem Dauerstress-Modus heraus, bevor ernsthafte Schäden entstehen.
Mehr über Stressbewältigung erfahren | Burnout vorbeugen
Schlafstörungen natürlich behandeln
Jeder dritte Deutsche leidet unter Schlafproblemen. Unabhängig von der Behandlung der Ursache ist Autogenes Training oft auch bei schweren Schlafstörungen sinnvoll, weil es den Teufelskreis aus Schlaflosigkeit und Stress unterbrechen kann.
Der Zusammenhang zwischen Stress und Schlaf
Wenn du nicht einschlafen kannst, ist meist dein Sympathikus überaktiv. Dein Körper steckt im Wach-Modus fest, obwohl du müde bist. Stresshormone wie Cortisol halten dich wach und verhindern die Ausschüttung von Melatonin – dem Schlafhormon.
AT als Einschlafhilfe
Die Schwereübung und Wärmeübung des Autogenen Trainings eignen sich perfekt als Einschlaf-Ritual. Sie signalisieren deinem Nervensystem: "Es ist sicher, zur Ruhe zu kommen." Die Muskelentspannung löst eine Kaskade aus: Reduzierte Herzfrequenz → Gesenkter Blutdruck → Aktivierung des Parasympathikus → Schlaf.
Studien zeigen eindrucksvolle Ergebnisse: Die durchschnittliche Einschlafzeit kann um 18 Minuten reduziert werden. Die Produktion von Melatonin steigt nach etwa zwei Wochen regelmäßiger Praxis messbar an.
MindReachEntspannt Einschlafen
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Viele Menschen schlafen während der Übung ein – und genau das ist gewünscht. Die sogenannte "Walrosstechnik" ermöglicht es dir, in Rückenlage zu üben und dann in deine bevorzugte Schlafposition zu wechseln, ohne die Entspannung zu verlieren.
Ausführlicher Guide zu Schlafstörungen
Angst und Panikattacken bewältigen
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Autogenes Training kann hier als ergänzende Methode oder bei leichteren Formen auch als eigenständige Behandlung eingesetzt werden.
Wie Angst im Körper entsteht
Bei Angst und Panikattacken läuft dein Sympathikus auf Hochtouren – obwohl keine reale Gefahr besteht. Dein Körper bereitet sich auf Kampf oder Flucht vor: Das Herz rast, die Atmung wird flach, Muskeln spannen sich an. Das limbische System, das Zentrum für emotionale Intelligenz, bewertet die Situation als bedrohlich.
Die Gegenstrategie
Autogenes Training wirkt als natürlicher Gegenspieler. Die gezielte Aktivierung des Parasympathikus sendet dem limbischen System ein klares Signal: "Keine Gefahr vorhanden." Die körperlichen Angstsymptome werden reduziert, was wiederum die psychische Anspannung mindert.
Besonders hilfreich bei Angst:
- Die Herzübung für ein ruhigeres Herzempfinden
- Die Atemübung zur Beruhigung der Atmung
- Die Bauchübung gegen das "flaue Gefühl"
- Formelhafte Vorsätze wie "Ruhe, Sicherheit und Selbstvertrauen"
MindReachEmotionale Stärke & Balance
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Die Resonanzdämpfung der Affekte – ein Kernelement des Autogenen Trainings – hilft dir, emotional aufwühlende Situationen anders zu bewerten. Du wirst gelassener, ohne gleichgültig zu werden.
Detaillierte Hilfe bei Angststörungen | Panikattacken stoppen
Innere Unruhe und Nervosität lösen
Innere Unruhe ist oft ein Zeichen dafür, dass dein vegetatives Nervensystem dauerhaft in einem erhöhten Erregungszustand ist. Du fühlst dich getrieben, kannst nicht stillsitzen, deine Gedanken rasen.
Der Teufelskreis der Unruhe
Innere Unruhe und äußerer Stress verstärken sich gegenseitig. Je unruhiger du bist, desto weniger kannst du dich erholen. Je weniger du dich erholst, desto unruhiger wirst du. Dein Stresspegel steigt kontinuierlich.
Ruhetönung durch AT
Eines der affektiven Merkmale der AT-Entspannungsreaktion ist die "Ruhetönung" – ein Gefühl innerer Ruhe und Gelassenheit. Diese entsteht nicht durch Willensanstrengung (das würde nur zusätzliche Anspannung erzeugen), sondern durch die passive Konzentration auf die Körperempfindungen.
Die Einengung der Aufmerksamkeit während der Übung hilft dir, das Gedankenkarussell zu stoppen. Du lernst, dich von äußeren Reizen zu distanzieren. Mit der Zeit überträgt sich diese Fähigkeit auch auf den Alltag – du wirst grundlegend ruhiger und gelassener.
Positive Veränderungen
Regelmäßige Entspannungsübungen bewirken viele positive körperliche und seelische Veränderungen: Stressabbau, besserer Schlaf, verbesserte Konzentration, bessere Wärmeregulation, Schmerzabschirmung und Abschirmung störender Gefühle.
Mehr zu innerer Unruhe erfahren
Konzentration und Leistung verbessern
Überraschenderweise hilft Entspannung nicht nur beim Runterkommen, sondern auch beim fokussierten Arbeiten und Lernen. Autogenes Training steigert nachweislich Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit.
Frisch und erholt lernt es sich leichter
Wenn du gestresst oder erschöpft bist, kann sich dein Gehirn schlecht konzentrieren. Die allgemeine Entspannungsreaktion führt zu Erholung und Erfrischung. Nach einer AT-Übung bist du mental aufnahmebereiter.
Die Stirnkühle für klaren Kopf
Besonders die Kopf- beziehungsweise Stirnkühle-Übung bietet Möglichkeiten, eine Klarheit und Frische zu erleben, die Hirn und Geist wieder aufnahmebereit machen. Die Vorstellung einer kühlen Stirn wirkt wie ein Frischekick fürs Gehirn.
Formelhafte Vorsätze für Lernen und Arbeit
Mit gezielten formelhaften Vorsätzen kannst du deine Lern- und Arbeitsleistung zusätzlich unterstützen:
- "Das Gedächtnis behält"
- "Das Lernen fällt leicht"
- "Die Gedanken bleiben beim Thema"
- "Ich bleibe beim Lernen ganz munter und frisch"
- "Regelmäßiges Lernen bringt Wissen, Sicherheit und Selbstvertrauen"
Ein formelhafter Vorsatz braucht etwa sechs bis acht Wochen zur Verwirklichung. Dein Unterbewusstsein arbeitet dann kontinuierlich daran, dieses Ziel zu erreichen.
MindReachKonzentration & Fokus Steigern
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Körperliche Beschwerden lindern
Es gibt eine Fülle chronischer Erkrankungen, die durch Stress mit verursacht sind, unter Stress eine deutliche Verschlechterung zeigen oder sich durch regelmäßige Erholung und Entspannung bessern lassen.
Kopfschmerzen und Migräne
Bei Spannungskopfschmerzen ist die entspannende Wirkung oft schon nach kurzer Zeit spürbar. Die Muskelentspannung löst Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, die häufig Kopfschmerzen auslösen.
Bei Migräne ist die Sachlage differenzierter. Durch die Grundübungen – insbesondere durch die Schwereübung – wird die Anfallsbereitschaft und -schwere stark zurückgedrängt. Die Stirnkühle-Übung sollte bei bekannter Migräne jedoch vorsichtig dosiert werden, da sie in seltenen Fällen einen Anfall auslösen kann.
In einer Pilotstudie aus dem Jahr 2002 berichteten amerikanische Mediziner, dass Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren ihre Migräne ohne Medikamente lindern konnten, nachdem sie an einem achtwöchigen AT-Programm teilgenommen hatten.
MindReachKopfschmerzen loswerden
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Verdauungsbeschwerden
Das Sonnengeflecht – ein Nervenknotenpunkt im Bauchraum – reagiert besonders gut auf die Entspannungsformeln der Bauchübung. Viele Menschen mit stressbedingten Verdauungsproblemen, Reizdarm oder nervösem Magen berichten von deutlicher Besserung.
Herz-Kreislauf-System
Die Herzübung wirkt beruhigend auf das Herz-Kreislauf-System. Herzfrequenz und Blutdruck können sich normalisieren. Bei Herzrhythmusstörungen, die durch Stress ausgelöst werden, kann AT unterstützend wirken.
Wichtig
Autogenes Training ist eine wertvolle Ergänzung, ersetzt aber keine notwendige medizinische Behandlung. Bei ernsten oder unklaren Beschwerden konsultiere immer einen Arzt.
Gewohnheiten ändern und Ziele erreichen
Autogenes Training bietet mit der Oberstufe und den formelhaften Vorsätzen auch Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und Verhaltensänderung.
Formelhafte Vorsätze für Veränderung
Die Oberstufe des Autogenen Trainings baut auf dem in der Grundstufe erlernten Entspannungsreflex auf und ermöglicht die persönliche Nutzung zur Lösung von Schwierigkeiten oder zur Verwirklichung selbst gewählter Wünsche und Ziele.
In tiefer Entspannung sind Vorsätze weitaus wirksamer als im normalen Wachzustand. Dein Unterbewusstsein ist aufnahmebereiter, und die gefassten Vorsätze werden konsequenter in die Tat umgesetzt.
Praktische Anwendungen
Mit formelhaften Vorsätzen kannst du arbeiten an:
- Rauchentwöhnung ("Ich bin Nichtraucher und fühle mich frei")
- Gewichtsreduktion ("Ich esse maßvoll und genieße bewusst")
- Mehr Selbstbewusstsein ("Ruhe, Sicherheit und Selbstvertrauen")
- Disziplin und Motivation ("Ich schaffe es – Schritt für Schritt")
- Kreativität ("Ideen fließen von selbst")
MindReachDisziplin entwickeln
Ich habe einige Apps erprobt und musste feststellen, dass dies die einzige App ist, mit der ich in eine tiefe Entspannung gekommen bin.
Die Vermeidung von Stress und die Fähigkeit zur tiefen Entspannung können gar nicht hoch genug veranschlagt werden. Sie sind die Grundlage für nachhaltige Verhaltensänderungen.
Für wen ist Autogenes Training geeignet?
Die gute Nachricht: Autogenes Training ist für fast jeden erlernbar. Es gibt jedoch einige wichtige Hinweise:
Wer profitiert besonders?
- Menschen mit stressbedingten Beschwerden
- Personen mit Schlafproblemen
- Menschen mit Angst- oder Panikstörungen
- Personen mit psychosomatischen Beschwerden
- Alle, die ihre Stressresilienz verbessern wollen
- Menschen in belastenden Lebensphasen
- Leistungssportler und Personen in Prüfungssituationen
Wann ist Vorsicht geboten?
Bei schweren psychischen Erkrankungen solltest du vor Beginn mit einem Arzt oder Psychotherapeuten sprechen. Das gilt insbesondere für:
- Schwere Depressionen
- Akute Psychosen
- Schwere Zwangsstörungen
Das bedeutet nicht, dass AT in diesen Fällen nicht helfen kann – aber es sollte in ein therapeutisches Gesamtkonzept eingebettet sein.
Wie lange dauert es, bis AT wirkt?
Die meisten Menschen bemerken nach 2-3 Wochen regelmäßiger Übung (täglich 10-15 Minuten) erste deutliche Verbesserungen. Der volle Nutzen entfaltet sich oft erst nach 6-8 Wochen kontinuierlicher Praxis.
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So findest du das richtige Angebot für dein Problem
MindReach bietet über 50 verschiedene Kurse, die auf spezifische Probleme zugeschnitten sind. Jeder Kurs kombiniert klassisches Autogenes Training mit problem-spezifischen Übungen und formelhaften Vorsätzen.
Übersicht nach Problemkategorien
Schlaf:
- Schlafstörungen behandeln
- Entspannt einschlafen
- Besser durchschlafen
- Alpträume loswerden
Stress & Burnout:
- Stress bewältigen
- Burnout vorbeugen
- Ruhe im Sturm wahren
- Krisen meistern
Angst & Unruhe:
- Angststörungen behandeln
- Panikattacken stoppen
- Innere Unruhe lösen
- Lampenfieber bewältigen
Konzentration & Leistung:
- Konzentration steigern
- Merkfähigkeit verbessern
- Lernen optimieren
Körperliche Beschwerden:
- Kopfschmerzen lindern
- Verspannungen lösen
- Verdauung regulieren
Persönliche Entwicklung:
- Selbstbewusstsein stärken
- Gewohnheiten ändern
- Disziplin entwickeln
- Grenzen setzen

Häufig gestellte Fragen
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Egal welches Problem dich belastet – der erste Schritt ist oft der schwerste. Aber er lohnt sich. Tausende Menschen haben mit Autogenem Training ihre Beschwerden in den Griff bekommen oder deutlich gelindert.
Du musst nicht alle Probleme auf einmal lösen. Such dir einen Bereich aus, der dich am meisten belastet, und beginne dort. Mit der Zeit wirst du merken, wie sich die positive Wirkung auf andere Lebensbereiche ausdehnt.
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