Autogenes Training

Autogenes Training zum Einschlafen

Schneller einschlafen mit Autogenem Training: Schwere- und Wärmeübung als Einschlafhilfe, Schritt-für-Schritt-Anleitung und Tipps für erholsamen Schlaf.

Johanna Rachor
Johanna RachorZertifizierte Trainerin für Autogenes Training
15 Min.
6. Februar 2026

Autogenes Training zum Einschlafen: So schläfst du schneller ein

Kennst du das Gefühl, wenn du abends todmüde ins Bett fällst, aber deine Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen? Du wälzt dich von einer Seite zur anderen, schaust immer wieder auf die Uhr, und mit jeder Minute steigt die Frustration. Dein Körper ist erschöpft, aber dein Kopf will einfach nicht abschalten. Am nächsten Morgen fühlst du dich wie gerädert – ein Teufelskreis, der dich immer mehr auszehrt.

Die gute Nachricht: Es gibt eine wissenschaftlich fundierte Methode, die dir hilft, dein Nervensystem zu beruhigen und schneller einzuschlafen. Autogenes Training ist eine bewährte Entspannungstechnik, die gezielt beim Einschlafen unterstützt. In diesem Artikel erfährst du, wie du AT als wirksame Einschlafhilfe nutzen kannst und bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge spürst.

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Warum fällt das Einschlafen so schwer?

Schlafprobleme sind in Deutschland weit verbreitet. Viele Menschen leiden unter Einschlafstörungen, die oft durch Stress im Alltag ausgelöst werden. Doch warum kann man trotz Müdigkeit nicht einschlafen? Die Antwort liegt in deinem Nervensystem.

Das überaktive Nervensystem

Dein autonomes Nervensystem besteht aus zwei Hauptakteuren: dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Der Sympathikus ist für Aktivität, Leistung und Stress zuständig – er versetzt deinen Körper in Alarmbereitschaft. Der Parasympathikus hingegen ist dein "Ruhe-Nerv", verantwortlich für Entspannung, Erholung und Regeneration.

Wenn du nicht einschlafen kannst, ist meist dein Sympathikus überaktiv. Dein Körper befindet sich noch im "Arbeitsmodus": Der Herzschlag ist erhöht, Stresshormone wie Cortisol zirkulieren im Blut, die Muskulatur ist angespannt. Dein Gehirn sendet Wach-Signale, obwohl du eigentlich müde bist. Dieses Ungleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist der Hauptgrund für Einschlafprobleme.

Gedankenkarussell und Grübeln

Ein weiterer häufiger Grund für Einschlafstörungen ist das quälende Gedankenkarussell. Du liegst im Bett und deine Gedanken kreisen um Probleme, Sorgen oder die Aufgaben des nächsten Tages. Dieses Grübeln hält das Wecksystem aktiv und verhindert das Einschlafen. Je mehr du versuchst, nicht mehr zu denken, desto mehr denkst du – ein frustrierender Teufelskreis.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Bei Einschlafproblemen ist das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus gestört. Der Körper schafft es nicht, vom Anspannungsmodus in den Entspannungsmodus umzuschalten. Genau hier setzt Autogenes Training an.

Gut zu wissen

Das vegetative Nervensystem lässt sich mit einer Wippe vergleichen: Auf der einen Seite sitzt der Sympathikus (Stress), auf der anderen der Parasympathikus (Ruhe). Beim Einschlafen muss der Parasympathikus überwiegen – Autogenes Training hilft dir, diese Wippe gezielt in Richtung Entspannung zu kippen.

Wie Autogenes Training beim Einschlafen hilft

Autogenes Training ist eine wissenschaftlich anerkannte Entspannungsmethode, die gezielt das vegetative Nervensystem beeinflusst. Der selbsthypnotische Zustand des Autogenen Trainings ist dem Stadium vor dem Einschlafen sehr ähnlich – deshalb lassen sich gerade Einschlafstörungen besonders gut mithilfe von AT beheben.

Die schnellsten Erfolge zeigen sich bei Einschlafstörungen: Bereits die Grundübung kann manchmal das Einschlafen bewirken, indem die Rücknahme weggelassen wird. Unerfahrene Übende berichten oft schon nach kurzer Zeit über eine Besserung des Schlafes und eine Steigerung seines Erholungswerts.

Abstrakte Darstellung von fließenden Formen in Türkistönen symbolisieren die Beruhigung des Nervensystems
Abb. 1: Autogenes Training beruhigt dein Nervensystem und schafft die Basis für erholsamen Schlaf

Aktivierung des Parasympathikus

Das Geheimnis erholsamen Schlafs liegt in der gezielten Aktivierung deines Parasympathikus. Autogenes Training erreicht dies durch konzentrative Selbstentspannung. Während der Übungen verschiebt sich das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus zugunsten des Parasympathikus – dein Körper wechselt vom Arbeitsmodus in den Erholungsmodus.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Wirksamkeit: Bei regelmäßigem Autogenen Training sinken Herzfrequenz und Atemfrequenz signifikant ab. Bestimmte Stresshormone wie Katecholamine und Cortison nehmen messbar ab. Das Wachheitsniveau verändert sich. Durch AT tritt in den meisten gemessenen Bereichen eine Stabilisierung des vegetativen Nervensystems ein, die den Veränderungen, die typischerweise durch Stress bewirkt werden, genau entgegengesetzt ist.

Von Beta- zu Alpha-Wellen

Unser Gehirn arbeitet tagsüber, wenn wir beschäftigt sind, Entscheidungen treffen und Probleme lösen, überwiegend in der Beta-Frequenz (mehr als 13 Hertz). Im Zustand des Autogenen Trainings verschieben wir diesen Wachzustand hin zu dem entspannteren Alpha-Zustand (8 bis 12 Hertz): Jetzt fühlen wir uns wach, entspannt und dennoch konzentriert.

Die Hirnstrommessung zeigt: Gelangt man in den autogenen Zustand, verstärkt sich der Alpha-Wellen-Grundrhythmus. Die Gehirnwellen verlangsamen sich, was dem Zustand kurz vor dem Einschlafen entspricht. Dieser Übergang von Beta- zu Alpha-Wellen ist der Schlüssel zum schnellen Einschlafen.

Das Gehirn produziert in diesem entspannten Zustand vermehrt Botenstoffe, die dem Stress entgegenwirken. Das Grübeln und die Aktivierung des Wecksystems werden verhindert. Viele Menschen schlafen bereits beim Ansatz des Autogenen Trainings wieder ein – besonders wenn die Übung sofort nach dem nächtlichen Aufwachen aufgenommen wird.

Wissenschaftlich belegt

Autogenes Training verändert messbar deine Gehirnwellen von Beta (wach, aktiv) zu Alpha (entspannt, ruhig) – genau der Zustand, der für schnelles Einschlafen notwendig ist. Dieser Effekt tritt bereits während der Übung ein und wird mit regelmäßiger Praxis immer zuverlässiger.

Die Schwereübung für schnelles Einschlafen

Die Schwereübung ist die erste und wichtigste Übung des Autogenen Trainings – und gleichzeitig die wirksamste Einschlafhilfe. Sie führt zur Muskelentspannung und signalisiert deinem Gehirn: "Es ist sicher, jetzt loszulassen."

Die beim Autogenen Training entstehende Schwereempfindung ist ein Zeichen für tiefe Entspannung. Die Muskulatur in den Gliedmaßen entspannt sich, die Durchblutung nimmt zu, das versorgte Körpergebiet fühlt sich schwer und warm an. Diese körperliche Entspannung löst eine Kaskade aus: Muskelentspannung → Reduzierter Herzschlag → Gesenkter Blutdruck → Einschlafen.

Frau liegt entspannt im Bett mit geschlossenen Augen, türkisfarbenes Bettzeug, friedlicher Gesichtsausdruck
Abb. 2: Mit der Schwereübung findest du schnell in einen entspannten Zustand vor dem Einschlafen

Schritt-für-Schritt Anleitung

So wendest du die Schwereübung zum Einschlafen an:

1. Vorbereitung: Lege dich bequem auf den Rücken in dein Bett. Schließe die Augen und nimm eine vollständig passive Haltung ein. Du möchtest nichts erreichen, nichts erzwingen – du beobachtest nur.

2. Ruheformel: Beginne mit der Formel "Ich bin ganz ruhig". Wiederhole sie innerlich 2-3 Mal in deinem eigenen Rhythmus.

3. Schwereformel rechter Arm: Konzentriere dich auf deinen rechten Arm (bzw. deinen dominanten Arm, wenn du Linkshänder bist) und denke: "Mein rechter Arm ist schwer." Wiederhole diese Formel 3-4 Mal. Beobachte, ob sich ein Gefühl von Schwere einstellt – erzwinge es aber nicht.

4. Schwereformel linker Arm: Nach etwa einer Minute wechselst du: "Mein linker Arm ist schwer" (3-4 Wiederholungen).

5. Schwereformel beide Arme: "Beide Arme sind ganz schwer" (3-4 Wiederholungen).

6. Schwereformel Beine: "Meine Beine sind ganz schwer" (3-4 Wiederholungen).

7. Generalisierung: "Alle Glieder sind schwer" (2-3 Wiederholungen).

8. Einschlafen: Lasse nun einfach los. Verzichte auf die Rücknahmeformel. Dämmere in den Schlaf hinüber.

Wichtig: Die ganze Übung dauert nur 5-10 Minuten. Du musst nicht alle Schritte perfekt durchführen – oft schläfst du bereits mittendrin ein. Das ist genau richtig.

Häufige Fehler vermeiden

Der häufigste Fehler beim Autogenen Training ist, dass du zu sehr versuchst, die Schwere zu erzwingen. Das Prinzip heißt passive Konzentration – nicht aktive Anstrengung. Du stellst dir die Schwere vor, beobachtest, ob sie kommt, aber du zwingst sie nicht herbei.

Wenn du zu sehr versuchst, erzeugst du genau die Anspannung, die dem Einschlafen im Weg steht. Lass die Formeln wie eine ruhige Melodie durch deinen Kopf ziehen. Wenn Gedanken abschweifen, kehre sanft zu den Formeln zurück. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Entspannung.

Ein weiterer Fehler: Die Kopfübung (Stirnkühle) vor dem Einschlafen durchzuführen. Diese Übung führt zu Klarheit und Erfrischung und kann dich eher wach machen. Wenn du sie vor dem Einschlafen anwendest, könnte sie kontraproduktiv wirken. Bleibe bei Schwere- und Wärmeübung für die Einschlafanwendung.

Wichtig: Keine Rücknahme vor dem Schlaf

Wenn du nach dem Autogenen Training einschlafen möchtest, lasse die Rücknahmeformel unbedingt weg. Die Rücknahme würde dich wieder aktivieren und wach machen – genau das Gegenteil von dem, was du erreichen möchtest.

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Die Wärmeübung für tiefe Entspannung

Nach einigen Tagen Übung mit der Schwereformel kannst du die Wärmeübung hinzunehmen. Die Wärme ist ebenfalls ein Zeichen für Entspannung: Die Muskulatur in den Wänden der Blutgefäße entspannt sich, die Gefäße werden weiter, die Durchblutung nimmt zu, das versorgte Körpergebiet wird wärmer.

Anleitung zur Wärmeübung

Die Wärmeübung wird im gleichen Sinne durchgeführt wie die Schwereübung. Zu deiner bisherigen Übung kommt neu hinzu die Formel:

"Mein rechter Arm ist warm" (3-4 Wiederholungen)

Wie bei der Schwereübung tritt auch bei der Wärmeübung eine Generalisierung auf: Die Wärme teilt sich auch dem linken Arm mit. Nach einigen Tagen Übung kannst du direkt zur Formel "Beide Arme sind warm" übergehen und dann "Arme und Beine sind warm".

Die Kombination aus Schwere und Wärme verstärkt die entspannende Wirkung erheblich. Viele Menschen berichten, dass sie mit der zusätzlichen Wärmeformel noch schneller und tiefer einschlafen.

Kombination mit der Schwereübung

Für das Einschlafen hat sich folgende Kurzversion bewährt:

  1. "Ich bin ganz ruhig" (2-3x)
  2. "Beide Arme sind schwer und warm" (3-4x)
  3. "Beide Beine sind schwer und warm" (3-4x)
  4. "Der ganze Körper ist schwer und warm" (2-3x)
  5. Einfach loslassen und einschlafen

Diese Kurzversion dauert nur 3-5 Minuten und ist besonders effektiv, wenn du mitten in der Nacht aufwachst und wieder einschlafen möchtest. Der sofortige Einsatz verhindert das Grübeln und damit die Aktivierung des Wecksystems.

Profi-Tipp

Wenn du lieber auf der Seite einschläfst, nutze die "Walrosstechnik": Nach der Übung drehst du dich ganz langsam und behäbig vom Rücken auf die Seite – so wie ein schweres, warmes, müdes Walross es tun würde. So bleibst du im entspannten Zustand und gleitest nahtlos in den Schlaf.

Deine Einschlaf-Routine mit Autogenem Training

Um die volle Wirkung des Autogenen Trainings zu nutzen, solltest du es in eine regelmäßige Einschlaf-Routine einbetten. Die Rahmenbedingungen sind genauso wichtig wie die Übung selbst.

Ideale Rahmenbedingungen schaffen

1. Schlafhygiene beachten: Verzichte auf schwere Mahlzeiten und Alkohol vor dem Schlafengehen. Vermeide Bildschirme (Handy, Tablet, TV) mindestens 30 Minuten vor dem Autogenen Training. Das blaue Licht dieser Geräte hemmt die Melatoninproduktion und hält dich wach.

2. Ruhige Umgebung: Sorge für ein ruhiges, dunkles Schlafzimmer. Die ideale Raumtemperatur liegt bei 16-19°C. Lüfte vor dem Schlafengehen kurz durch.

3. Festes Ritual: Führe das Autogene Training jeden Abend zur gleichen Zeit durch. Dein Körper gewöhnt sich an dieses Ritual und beginnt bereits beim Start der Übung mit der Entspannungsreaktion.

4. Liegende Position: Die beste Position für die Einschlaf-Übung ist die Rückenlage in deinem Bett. Arme liegen locker neben dem Körper oder auf dem Bauch, Beine sind leicht gespreizt. Du musst dich nicht umziehen oder aufstehen – du kannst direkt einschlafen.

Der perfekte Ablauf

20:30 Uhr – Abendvorbereitung: Beginne, deinen Tag langsam ausklingen zu lassen. Dimme das Licht in deiner Wohnung. Erledige letzte Aufgaben.

21:00 Uhr – Digital Detox: Schalte alle Bildschirme aus. Lies ein Buch, höre ruhige Musik oder bereite dich auf das Schlafengehen vor.

21:30 Uhr – Abendritual: Wasche dich, putze Zähne, ziehe Schlafkleidung an.

22:00 Uhr – Autogenes Training: Lege dich ins Bett, mache es dir bequem, beginne mit der Übung. Führe Schwere- und Wärmeübung durch (5-10 Minuten). Lasse die Rücknahme weg und dämmere in den Schlaf.

Bei nächtlichem Aufwachen: Starte sofort wieder mit der Kurzversion (Schwere und Wärme kombiniert). Verhindere das Grübeln, indem du dich auf die Formeln konzentrierst.

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Wie lange dauert es, bis es wirkt?

Eine der häufigsten Fragen beim Erlernen des Autogenen Trainings ist: "Wann sehe ich erste Erfolge?" Die gute Nachricht: Bei Einschlafproblemen zeigen sich oft bereits nach kurzer Zeit spürbare Verbesserungen.

Was du in den ersten 2 Wochen erwarten kannst

Woche 1: In den ersten Tagen lernst du die Technik kennen. Es kann sein, dass du noch nicht sofort einschläfst – das ist völlig normal. Dein Nervensystem muss erst lernen, auf die Formeln mit Entspannung zu reagieren. Viele Übende berichten aber bereits nach 3-5 Tagen, dass sie ruhiger werden und die Gedanken nicht mehr so stark kreisen.

Woche 2: Nach etwa 10-14 Tagen Übung stellt sich bei den meisten Menschen eine deutliche Verbesserung ein. Das Einschlafen geht schneller, die Schlafqualität steigt. Der Körper hat gelernt, die autogene Umschaltung zuverlässig zu vollziehen. Die Schwereempfindung tritt schneller ein, die Entspannung vertieft sich.

Wissenschaftliche Studien zeigen: Nach 2-3 Wochen regelmäßiger Praxis berichten die Teilnehmer über signifikante Verbesserungen bei Einschlafstörungen. Der autogene Zustand ist dem Stadium vor dem Einschlafen so ähnlich, dass der Übergang in den Schlaf oft nahtlos erfolgt.

Langfristige Erfolge

Nach 4-6 Wochen: Die Entspannungsreaktion ist nun automatisiert. Du brauchst oft nur noch die ersten Formeln zu denken, und dein Körper wechselt sofort in den Entspannungsmodus. Das Einschlafen wird zur Selbstverständlichkeit.

Nach 3 Monaten: Bei regelmäßiger Übung hat sich dein vegetatives Nervensystem stabilisiert. Die Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus ist wiederhergestellt. Du schläfst nicht nur schneller ein, sondern durchschläfst auch besser und wachst erholter auf.

Der Schlüssel ist die Regelmäßigkeit: Übe täglich 5-10 Minuten vor dem Einschlafen. Auch wenn du an manchen Tagen nicht sofort einschläfst – jede Übung trainiert dein Nervensystem und bringt dich dem Ziel näher. Das Autogene Training ist kein Schlafmittel mit sofortiger Wirkung, sondern ein Training der Selbstregulation. Aber gerade deshalb ist die Wirkung nachhaltig und nebenwirkungsfrei.

Realistische Erwartung

Die meisten Menschen erleben nach 2-3 Wochen täglicher Übung eine deutliche Besserung ihres Schlafes. Bei manchen geht es schneller, bei anderen dauert es etwas länger. Wichtig ist: Setze dich nicht unter Druck. Jede Übung entspannt dich – auch wenn du noch nicht sofort einschläfst.

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